MediaCulture-Online Blog

08.09.2013 | Dr. Oliver Näpel

Medienbildung im Geschichtsunterricht I: Geschichte und digitale Medien

Reflektiertes Geschichtsbewusstsein durch umfassende Informations- und Medienkompetenz

Was ist notwendig, um ein solches reflektiertes Geschichtsbewusstsein aufzubauen? Zum einen sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, Informationen aus dem Internet und anderen digitalen Medien zu ermitteln, zu verstehen und auch zu überprüfen. Diese Informationen müssen, unter Berücksichtigung fachwissenschaftlicher Methoden und im Rückgriff auf andere Quellen und Medien, zu einem nachvollziehbaren und überprüfbaren „Geschichtswissen“ zusammengefügt werden. Dessen Beschränktheit, Perspektivität und prinzipielle Veränderbarkeit muss den jungen Leuten dabei bewusst sein.

 

Zum anderen sollen sie durch eine kritische Auseinandersetzung mit Geschichtskonstruktionen in der (medialen) Öffentlichkeit für die Erkenntnis sensibilisiert werden, dass Geschichtsdarstellungen nicht gleichzusetzen sind mit der Vergangenheit. Sie stellen vielmehr „nur“ Interpretationen vergangener Ereignisse dar, die sich aus gegenwärtigen – potenziell auch politischen – Interessen speisen.

 

Auf den Umgang mit digitalen geschichtskulturellen Medienangeboten bezogen sind dafür Fähigkeiten aus verschiedenen Kompetenzbereichen nötig:

 

Schülerinnen und Schüler müssen nicht nur in der Lage sein,

  • geschichtsbezogene Informationen zielgerichtet zu suchen und zu finden (Recherchekompetenz),

sondern sie müssen auch in der Lage sein,

  • diese zu verstehen (Sprachkompetenz),
  • sie im Vergleich mit anderen Darstellungen auf ihre Sachrichtigkeit zu überprüfen (Sachkompetenz),
  • die darin enthaltenen Wertungen und Deutungen zu erkennen (Analysekompetenz)
  • und sie in den zeithistorischen und fachlichen Kontext einzuordnen (Interpretationskompetenz / Sachurteilskompetenz) sowie
  • zu eigenen, begründeten Urteilen dieser Sachverhalte zu kommen (Werturteilskompetenz).

 

Dabei gilt es immer, die jeweiligen medialen Eigenlogiken, Narrationsmuster und Stilmittel zu berücksichtigen (Gattungs- / Medienkompetenz).

Zudem sollten Kompetenzen erworben werden, die eine angemessene, aktiv-gestalterische Teilnahme an der Geschichtskultur ermöglichen (Darstellungs- / Präsentationskompetenz). Schülerinnen und Schüler sollen also befähigt werden, unter Anwendung fachwissenschaftlicher Methoden (wissenschaftliches Arbeiten) eigene verlässliche, überprüfbare Geschichtsdarstellungen herzustellen und technisch angemessen, zielgruppenadäquat sowie genre- bzw. gattungsgemäß in den unterschiedlichen Medien zu präsentieren (Narrations- / aktive Medienkompetenz).

Historisches Lernen in Medienkontexten

Bestimmte Bereiche der sog. Neuen Medien erscheinen besonders relevant für historisches Lernen, wobei hier aus Platzgründen nur die wichtigsten fokussiert werden können:

  • Multimediale Lernumgebungen (z. B. DVDs der Schulbuchverlage ergänzend zu ihren Lehrwerken),
  • multimediale Gestaltung von Unterricht (z. B. E-Learning, Filmeinsatz, Whiteboards),
  • Computerprogramme als Arbeits- und Präsentationsmittel (z. B. Datenbanken, PowerPoint),
  • das Internet als Kommunikationsraum (z. B. E-Mail, Chatforen, Kommentare zu Filmen und Aufsätzen),
  • das Internet als Informationsspeicher (Lexika) und als Quellen- und Materialpool (Fachportale).

Das Internet bzw. digitale Medien bieten ansprechende Zugänge zu Geschichte. Lexika auf DVD-ROM oder online, aber auch speziell für die Schule entwickelte Angebote wie Begleit-DVDs zu Schulbüchern, die Lernobjekte des FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht und weitere Angebote von Schulbuchverlagen wie auch die vielfältigen online abrufbaren Veröffentlichungen der Bundeszentrale für politische Bildung sind teilweise sehr ansprechend; sie eignen sich häufig zum Ersteinstieg oder auch zur eigenständige Auseinandersetzung mit geschichtlichen Themen. Hinzu treten Fachportale wie Clio-online oder historicum.net, die sich aber eher an ein wissenschaftlich orientiertes Publikum richten und daher wohl erst in der Oberstufe sinnvoll nutzbar sind.

Interaktivität und Individualisierung beim Lernen in medialen Kontexten

Eine weitere Chance der digitalen Medien besteht in der möglichen Interaktivität. Durch sie lässt sich nämlich eine stärkere Beteiligung der Benutzer erzielen, und auch individualisiertes Lernen wird so möglich. Die meisten digitalen Angebote schöpfen diese Möglichkeiten allerdings noch nicht genügend aus, kann man auf DVDs meistens doch wenig mehr machen, als Fragen zu beantworten oder sich durch Räume klicken, um so Zusatzinformationen zu erlangen. Gerade im Bereich der Quellenarbeit gibt es aber auch ansprechendere Angebote, wenn z. B. in interaktiver Umgebung untersucht werden kann, ob die als Faksimile abgebildete mittelalterliche Urkunde echt oder eine Fälschung ist, wie z. B. die CD-ROM Horizonte – Interaktive Medienschulung im Geschichtsunterricht [1] zeigen kann.

Wikipedia – eine geeignete Quelle für historische Informationen?

Bild: leralle; Lizenz: CC BY-NC-SA

Der Bereich der geschichtsbezogenen Informationsbeschaffung ist sicherlich der umstrittenste. Die Erstinformation mit Hilfe der – nicht nur bei Schülerinnen und Schülern beliebten – Wikipedia ist beispielsweise problematisch: Nicht nur, dass dort häufig falsche Angaben gemacht und fragwürdige historische Deutungen verbreitet werden – darüber hinaus setzt sich dort häufig nicht wissenschaftlich abgesichertes Fachwissen durch, sondern das, was „die Allgemeinheit“ als richtig akzeptiert. Fachliche beziehungsweise wissenschaftliche Korrektheit ist aber kein demokratisches Prinzip, sondern beruht auf den anerkannten Gütekriterien empirischer Forschung: Objektivität, Reliabilität (Zuverlässigkeit) und Validität (Gültigkeit). Nicht weniger problematisch ist aus ähnlichen Gründen auch der Einsatz der heute zunehmend digitalisiert erstellten und im Netz durch Videoportale etc. dauerhaft zur Verfügungen stehenden verschiedenen filmischen Geschichtsnarrationen, die in einem gesonderten Beitrag diskutiert werden.

 

Ein notwendig kritischer Umgang mit Wikipedia und ähnlichen Informationsquellen ist sehr aufwändig, wie die Checklisten eindrucksvoll zeigen, die eine kritische Überprüfung der Inhalte ermöglichen sollen [2]. Ein solcher Aufwand ist für die bloße Informationsgewinnung im Geschichtsunterricht nicht angemessen. Einfacher dagegen und verlässlicher ist der Rückgriff auf „alte“ Medien wie Lexika und Fachzeitschriften.

Einsatz und Nutzen von Online-Angeboten im Geschichtsunterricht

Dass auch renommierte Geschichtsangebote durchaus kritisch überprüft werden müssen, lässt sich beispielsweise an dem im Geschichtsunterricht z. B. zur Vertiefung und Veranschaulichung eines Sachverhaltes oder zur Referatsvorbereitung genutzten Angebot des Deutschen Historischen Museums aufzeigen, dem Lebendigen Museum Online (Lemo). Hier bürgen renommierte Institutionen scheinbar für die sachliche Korrektheit der Darstellung. Doch nach den Vorstellungen der modernen Geschichtsdidaktik ermöglichen Geschichtsangebote erst dann historische Bildung, wenn sie folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Transparenz des Konstruktcharakters von Geschichte,
  • Selbstreflexion der Narration,
  • Anregung zum Erwerb und zur Anwendung von Konstruktions- und Dekonstruktionskompetenzen,
  • Aufzeigen der eigenen (persönlichen / räumlichen / zeitlichen) Standortgebundenheit,
  • Berücksichtigung von Multiperspektivität, u. U. auch von Kontroversen oder alternativen Deutungsmöglichkeiten in der Darstellung.

Keiner dieser Gesichtspunkte war in der ersten Fassung des Online-Angebotes Lemo nichts zu finden. Es handelte sich vielmehr um eine geschlossene nationale Meistererzählung¸ die mit absolutem Wahrheitsanspruch auftrat und keine Reflexion ermöglichte; auch überlagerten sich dort häufig Sach- und Werturteilsebenen, und es wurden durchaus auch einseitige Wertungen vorgetragen, die in der Geschichtswissenschaft zumindest nicht unumstritten sind. Auch in technischer und methodischer Hinsicht war das Angebot defizitär – angefangen von dem methodisch völlig unzulänglichen Umgang mit Quellen, über die ausufernde interne Verlinkung bis hin zur gestalterischen Einfallslosigkeit und dem völlig fehlenden Angebot zur interaktiven Auseinandersetzung mit Geschichte.

 

Die jüngst abgeschlossene vollständige Neukonzeptionierung des Angebotes kann vor allem in technischer Hinsicht überzeugen und einige der genannten Probleme wurden deutlich abgeschwächt. So gehört die ausufernde interne Verlinkung nun der Vergangenheit an; die Darstellung wurde stärker auf den aktuellen geschichtswissenschaftlichen Forschungsstand bezogen. So wird der lange, teilweise bis heute noch in Geschichtsschulbüchern vorzufindende ‚Mythos‘ der ‚Augustbegeisterung‘ der deutschen Bevölkerung zu Beginn des Ersten Weltkriegs hier nicht länger tradiert.


Das Angebot verpasst aber auch weiterhin die Chance, Geschichte als gegenwartsgebundenes Konstrukt und das eigene Angebot als (möglichst plausible) Deutung erkennbar zu machen, was durch den fortgesetzten, positivistischen Einsatz von Quellen, nicht zuletzt der sehr problematischen ‚Gattung‘ Zeitzeuge, auch weiterhin verstärkt wird. Man darf gespannt sein, ob in der bislang noch unvollständigen Rubrik ‚Themen‘ das Bildungspotenzial des Angebotes stärker ausgeschöpft werden wird.

Muss man auf also Wikipedia oder Lemo etc. verzichten? Nur bedingt, denn hier zeigt sich die Ambivalenz von Nachteilen und Nutzen, der Online-Angeboten zu eigen ist. Zumindest Wikipedia kann nämlich in zweierlei Hinsicht genutzt werden, um geschichtskulturelle Kompetenzen zu schärfen: Zum einen können eigene, verlässlich geprüfte Artikel erstellt und hochgeladen bzw. bestehende Artikel ergänzt werden. Zum anderen kann untersucht werden, welche Wandlungen ein Artikel durch die Überarbeitungen anderer User erfährt. Auf diese Weise gewinnen Schülerinnen und Schüler die lebhafte Einsicht, wie auch im Internet um Geschichtsdeutung gerungen wird.

Das Internet als Kommunikationsraum über Geschichte hat sich zwar nicht insoweit durchgesetzt, dass sich transnationale Klassenzimmer etabliert hätten, gleichwohl bleibt diese Funktion für Projekte gut nutzbar. Außerdem erlauben Kommentarmöglichkeiten zu Zeitungsartikeln oder Geschichtssendungen durchaus, im Netz eine Diskussion über Geschichte zu führen. Außerdem sind so auch Rezensionen von Geschichtsangeboten dauerhaft verfügbar, so dass Geschichtsdiskurse nachvollziehbar und erfahrbar werden.

Reflektiertes Geschichtsbewusstsein durch Mitgestaltung oder Eigenproduktion geschichtskultureller Medienangebote

Darüber hinaus ergeben sich heute ganz andere Chancen, selber geschichtskulturelle Medienangebote zu erstellen oder an solchen Angeboten im Internet mitzuwirken. Sei es eine digitale Präsentation in der Klasse, sei es ein eigener Film oder die Konzeption und Gestaltung einer Geschichtsseite, die über den Schulserver online gestellt werden kann [3]. Hierfür ist nicht nur das Anwenden geschichtswissenschaftlicher Arbeitsweisen wichtig, um zu einer tragfähigen „Geschichte“ zu kommen, es sind auch geschichtsdidaktische Überlegungen zu berücksichtigen, die den Schülerinnen und Schülern das Konzept des reflektierten Geschichtsbewusstseins näher bringen können. Vor allem ist den jungen Menschen zu vermitteln, dass Geschichtsangebote, wenn sie historisch bilden möchten, mehr sein sollten als die bloße Bereitstellung von Daten und Fakten.

 

Verfügbares Wissen ist noch nicht historisches Lernen im erweiterten Sinne, auch wenn Wissenserwerb eine Grundlage dafür ist. Reflektiertes Geschichtsbewusstsein meint aber vor allem die Erkenntnis, dass Geschichte nicht gleichzusetzen ist mit Vergangenheit. Geschichte ist vielmehr ein Interpretations- und Deutungsprozess, der meistens aus konkreten, politischen und gegenwärtigen Interessen in Gang gesetzt wird. Die Mechanismen, wie und warum aus Vergangenheit Geschichte gemacht wird, sollten in geschichtskulturellen Medienangeboten deutlich gemacht werden.

 

Gerade multimediale und interaktive Präsentationsformen bieten hierfür gute Möglichkeiten durch die Mitarbeit des Nutzers, an den sich das Angebot wenden soll. Damit sind nicht die vielfältig angebotenen Frage-Antwort-Spiele gemeint wie Lerntrainer, Quizze, Kreuzworträtsel oder Lückentexte, die doch primär darauf abzielen, die im jeweiligen Angebot dargestellten „Fakten“ und Ereignisse abzufragen. Vielmehr sind Formen der Interaktivität gemeint, die dem User ermöglichen, eigenständig Sachverhalte zu entdecken, hierzu historische Fragen zu formulieren, aber auch weiterführende Informationen und Quellen zu finden und zu erforschen und so aktiv zu einer Geschichtsdarstellung zu verknüpfen. Aber selbst in der einschlägigen Lernsoftware lassen sich solche Vorhaben allenfalls in Ansätzen erkennen. Die weiter oben bereits erwähnte DVD Horizonte ist eine Ausnahme, die das Potenzial solcher Zugänge zeigt, aber bislang kaum Nachahmer gefunden hat.

 

Auch im Internet sind die gelungenen Beispiele für Geschichtsseiten, die zur aktiven Mitarbeit aufrufen, rar. Von den wenigen Ausnahmen wären hier als positive Beispiele zwei Seiten zu nennen:

  • Zum einen die Seite Du bist anders?, auf der Biografien ausgegrenzter und verfolgter Menschen aus dem Nationalsozialismus dargestellt werden und die man mit eigenen Beiträgen ergänzen kann.
  • Zum anderen die Seite Deine Geschichte, auf der bestehende Beiträge kommentiert und ergänzt oder auch selbst erstellte Angebote hochgeladen werden können, die wiederum nicht nur Texte, sondern auch Bild- oder Videomaterial enthalten können.

 

Das didaktische Potenzial zur Entwicklung eines reflektiert-reflexiven Geschichtsbewusstseins lässt sich in der Auseinandersetzung sowohl mit den gut gelungenen als auch mit den als eher defizitär anzusehenden Angeboten ausschöpfen. Da Lernsoftware und Internetangebote das eigene (wissenschaftlich triftige) Konstruieren von Geschichte aber bislang selten oder kaum ermöglichen, können die angeführten Beispiele auch als Anregung zum Mit- oder Nachmachen, aber auch zur ganz eigenen Konzeption und Erstellung eines anspruchsvolleren Geschichtsangebotes dienen.

 

Die Erkenntnisleistung hin zu einem reflektierten Geschichtsbewusstsein lässt sich am komplexesten mit der eigenen Produktion eines geschichtskulturellen Medienangebotes anregen, da sich dafür die Schülerinnen und Schüler über didaktische Grundfragen Gedanken machen müssen: Recherche nach und Bewertung von gesicherten Erkenntnissen, problemorientierte Fokussierung auf Schlüsselprobleme, technisch und inhaltlich ansprechende, möglichst Interaktivität ermöglichende Aufbereitung von Texten und Quellen. All dies spiegelt auf schulischem Niveau wissenschaftsförmiges Arbeiten und Präsentieren und befähigt die Schülerinnen und Schüler zu einer verantwortungsvollen und aktiven Teilhabe an der Geschichtskultur.

Zum Autor:

Dr. Oliver Näpel ist als Studienrat im Hochschuldienst am Institut für Didaktik der Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig.

Bild: Jennifer Räpple

Hier finden Sie alle Informationen zum Bildungsplan 2016 und zur Umsetzung der Leitperspektive Medienbildung im Fach Geschichte in der der Sekundarstufe I und im Gymnasium.

Quellen

[1] Westermann Verlag: Horizonte – Interaktive Medienschulung im Geschichtsunterricht (CD-ROM), 2006. [zurück]

[2] Vergleiche hierzu beispielhaft: Tempel, Ursula: „Internet-Detektive“. Ein Methodentraining zur „information-literacy“. In: Praxis Geschichte. Nr. 4/2009, S. 12-15. Außerdem: Fieberg, Klaus: Das Wikipedia-Dilemma. Informationsfreiheit ohne Qualitätsgarantie? In: Praxis Geschichte. Nr. 4/2009, S. 16-21. [zurück]

[3] Ausführlich zur Konzeption und Realisation von Internetseiten siehe Oliver Näpel: Historisches Lernen im Internet? Legitimation, Anspruch und Wirklichkeit geschichtsdidaktischer Normative für Geschichtsangebote im Cyberspace. In: Danker, Uwe / Schwabe, Astrid (Hrsg.): Historisches Lernen im Internet. Geschichtsdidaktik und Neue Medien. Schwalbach / Ts. 2008, S. 90-107. [zurück]

Links

FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht

Das FWU ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Bundesländer und produziert Unterrichtsmedien für die schulische und außerschulische Bildung über eine Vielzahl an Themen.

 

Clio-online

Dieses Portal bietet Zugriff auf Webangebote, Institutionen und WissenschaftlerInnen des Fachs Geschichte, unter anderem über eine Metasuchmaschine für die Recherche in einer Vielzahl historischer Datenbanken und eine Suchmaschine für online verfügbare Rezensionen.
 

historicum.net

Diese Portal bietet neben dem Zugriff auf ausgewählte, für das Fach Geschichte wichtige Internetressourcen einen Einstieg in zentrale Themengebiete der Geschichtswissenschaft und Einführungen ins wissenschaftliche Arbeiten; außerdem kann man mit Hilfe einer Metasuche auf eine virtuelle Fachbibliothek zugreifen.

 

Du bist anders?

Diese Webseite ist ein Projekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas; sie stellt Biografien im Nationalsozialismus ausgegrenzter und verfolgter Jugendlicher dar und bietet die Möglichkeit, eigene Beiträge zu verfassen.

 

Deine Geschichte

Dieses Portal widmet sich der deutschen und europäischen Zeitgeschichte, vor allem der deutschen Teilung; bestehende Beiträge können kommentiert und ergänzt oder auch selbst erstellte Angebote hochgeladen werden, die wiederum nicht nur Texte, sondern auch Bild- oder Videomaterial enthalten können.

Geschichte, Lehrkräfte, Medienbildung

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