Extremismus

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Politischer und religiöser Extremismus ist kein gesellschaftliches Randphänomen. Mittlerweile nutzten verschiedene extremistische Szenen das Internet und Soziale Netzwerke, um ihre Propaganda zu verbreiten und neue Anhängerinnen und Anhänger zu rekrutieren.

 

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Grundlagen: Extremismus heute

Politischer und religiöser Extremismus sind ernstzunehmende Erscheinungen in unserer Gesellschaft. Die Wahlergebnisse rechter Parteien in Deutschland und Europa mahnen zur Sorge, ebenso der Zulauf, den islamistische Gruppierungen eurpoaweit verzeichnen können. Ein aktueller Überblick.

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Rechtsextremismus

Rechtsextremistische Gruppierungen erhalten in der jüngeren Vergangenheit besorgniserregenden Zulauf. Sie sind zum Teil in der Mitte der Gesellschaft angekommen und geben sich nicht immer offen zu erkennen. Verstärkt finden Soziale Netzwerke Verwendung zu Propagandazwecken.

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Linksextremismus

Der Linksextremismus richtet sich in unterschiedlichen Ausrichtungen verschiedener Gruppierungen gegen den Kapitalismus. Dieser wird für jegliche Missstände in der Gesellschaft verantwortlich gemacht. Mit Gegengewalt drücken Linksextreme ihre Wut auf das ungerechte System aus.

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Islamismus/Salafismus

Neben politisch motivierte Extremisten gefährden auch Islamisten die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Die islamistisch motivierten Terroranschläge der vergangenen Jahre zeigen ein enormes Gewaltpotenzial, das von diesen Bewegungen ausgeht. Wie andere Extremisten bedienen auch Islamisten sich zunehmend sozialen Medien zur Propaganda und zur Rekrutierung neuer Mitglieder.

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Hatespeech – Hass im Netz

Hatespeech (Englisch für Hassreden) überflutet immer mehr die Kommentarfunktionen, Messenger-Dienste, Foren oder Soziale Netzwerke. Hasserfüllte Kommentare treffen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer Glaubensrichtung, politischen Einstellung, sexuellen Orientierung, körperlichen Beeinträchtigung.

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Ab Juli 2017: Meldestelle „respect!“ gegen Hetze im Netz

Um gegen Hassrede im Netz vorzugehen, ruft das Demokratiezentrum Baden-Württemberg ab Mitte Juli 2017 die Meldestelle „respect!“ ins Leben. Ziel ist es, gegen etwaige strafrechtlich relevante Kommentare und Äußerungen vorzugehen und diese nicht unwidersprochen stehen zu lassen.weiterlesen

Facebook wehrt sich gegen Gesetzesentwurf

Das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz zur schnelleren Löschung von strafbaren Inhalten auf Sozialen Netzwerken stand in den letzten Monaten vielfach in der Kritik. Erstmals meldet sich nun Facebook als direkt betroffenes Unternehmen zu Wort – und kritisiert umfassend. weiterlesen

Webinar-Reihe zu „Hatespeech“

Ein hasserfüllter, verletzender Umgangston in Sozialen Netzwerken belastet Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene. Deshalb gilt es, menschenfeindlichen Äußerungen, Lügenmärchen oder Verschwörungstheorien im Netz entschlossen und entschieden entgegenzutreten.weiterlesen

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