Computerspiele – Medien, Literatur und Links

Computerspiele sind auch Gegenstand audiovisueller Medien.
Bild: Pixabay, Lizenz: CC0

Medien zu Computerspielen

Ben X
Der belgisch-niederländische Spielfilm „Ben X“ aus dem Jahr 2007 (Regie: Nic Balthazar) ist einer der wenigen Spielfilme, in dem ein Computerspiel in die Handlung integriert ist. Ganze Filmsequenzen spielen in einer virtuellen Computerspielwelt. Ausleihbar über die Medienzentren. Im Handel für ca. 17 Euro erhältlich. Begleitend gibt es ein Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung.

A Gamer's Day
Der Amateurspielfilm „A Gamer's Day“ von Daniel Schenk hat in der Szene Kultcharakter. Internetkommentar: „Der Gamer, der sich in dem Video nicht ab und zu mal wiedererkennt, ist kein Gamer.“

DVD Digitale Spielwelten
Die Doppel-DVD „Digitale Spielwelten – Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema“ beinhaltet didaktisches Material, Hintergrundinfos und Filme. Die Materialien sind für den Unterricht aufbereitet, leicht erschließbar und bieten einen guten Einstieg. Die zweite DVD mit Spielebeispielen muss teilweise umständlich installiert werden und offeriert nur eingeschränkte Spielmöglichkeiten. Kostenlos erhältlich im Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.

Spielzone
Die DVD „Spielzone – Im Sog der virtuellen Welt“ enthält die auf 25 Minuten gekürzte Fassung des gleichnamigen Dokumentarfilms von Heide Breitel aus dem Jahr 2008. Die Doku vermittelt die Lebenswelt von intensiv spielenden Jugendlichen. Zudem enthält die DVD umfangreiches Begleitmaterial für den Unterricht und für Elternabende, Hintergrundinformationen und knapp 45 Minuten Interviewmaterial. Sehr empfehlenswert. Ausleihbar über die Medienzentren

Pixelmacher (zdf.kultur)

Die Sendung „Pixelmacher“ von zdf.kultur beschäftigt sich tiefergehend mit Fragestellungen aus der digitalen Welt – unter anderem auch aus dem Bereich der Computer- und Videospiele. So werden beispielsweise Themen wie der Nintendo-Boom, Gamification oder der Humor von Gamer/innen kontrovers diskutiert.

Nur ein Spiel

Die Dokumentation „Nur ein Spiel“ beschäftigt sich mit analogen und digitalen Rollenspielen. Neben den klassischen „Live Action Role Playing“-Events (LARPs) und „Pen and Paper“-Rollenspielen wird auch die Faszination dieses Spielgenrein der digitalen Welt thematisiert. Es folgen Einblicke in die Entwicklung von Games und Interviews mit Spielerinnen und Spielern, die über ihre Erlebnisse in „World of Warcraft“ erzählen.

Moral Kombat

Die amerikanische Dokumentation „Moral Kombat“ beschäftigt sich mit dem umstrittenen Thema Gewalt in Videospielen. Prominente Expertinnen und Experten der Szene wie der Electronic Arts-Gründer Trip Hawkins oder der Videospieldesigner American McGee kommen genauso zu Wort wie Experten, die sich gegen Gewalt in Videospielen aussprechen. Der Regisseur Spencer Halpin wahrt einen neutralen Ton, um so auch Nichtspielenden einen Einblick in die Thematik zu gewähren und die Zuschauer selbst Schlüsse ziehen zu lassen.

Indie Game – The Movie

Die Dokumentation „Indie Game – The Movie“ begleitet junge, unabhängige Spieleentwickler/innen und zeigt Schwierigkeiten wie auch Erfolge bei der Umsetzung ihrer persönlichen Projekte. So wird zum Beispiel der Werdegang des Spiels „FEZ“ dokumentiert, an dem ein einziger Entwickler 4 Jahre lang gearbeitet hat.

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Literatur zu Computerspielen
Bild: Ginny, Lizenz: CC BY-SA

Literatur

  • Feibel, Thomas. Killerspiele im Kinderzimmer. Walter Verlag, Düsseldorf 2004
  • Gee, James Paul. What video games have to teach us about learning and literacy, Palgrave Macmillan. London, New York 2008
  • Grüsser, Sabine Miriam; Thalemann, Ralf. Computerspielsüchtig? Rat und Hilfe für Eltern. Hans-Huber-Verlag, Bern 2006. Die in diesem Ratgeber enthaltenen Fragebögen zur Computerspielsucht können Sie hier vom Hans-Huber-Verlag als PDF herunterladen.
  • Kiriakidis,Nikolaos. Fun, Anyone!? Jugendliche Sozialisation und die Faszinationskraft von Video- und Computerspielen. Europäischer Universitätsverlag Berlin 2005
  • Lüpke, Marcus; Neumann, Ulf. Gewaltprävention 2.0: Digitale Herausforderungen. Schüren-Verlag. Marbug 2010
  • McGonigal, Jane. Besser als die Wirklichkeit! Warum wir von Computerspielen profitieren und wie sie die Welt verändern. Heyne-Verlag. München 2012
  • Mertens, Mathias; Meißner Tobias O. Wir waren Space Invaders – Geschichten vom Computerspielen. Eichborn-Verlag. Frankfurt am Main 2002.
  • Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Spiel- und Lernsoftware pädagogisch beurteilt. Band 22 (2012) als PDF-Download
  • Schunk, Dirk. Einführung in die Generation Counter Strike. Norderstedt 2004 (Book on Demand).
  • Winter, Andrea. Spielen und erleben mit digitalen Medien. Reinhardt-Verlag, München 2011

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Linksammlung zu Computerspielen
Bild: Alex Eylar, Lizenz: CC BY-NC-SA

Allgemeine Links

Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)

Unter der „Rubrik Gesellschaft/Medien“ bietet die Bundeszentrale für politische Bildung ein umfangreiches Dossier zu Computerspielen. Es fragt nach ihrer Faszination und Wirkung, beleuchtet mögliche Folgen für Gesellschaft und Bildung und lässt Experten über die Politik der Spiele sprechen.

 

Byte42
Der Medienpädagoge Jens Wiemken veröffentlicht auf seinem Weblog regelmäßig News – zumeist in Form von Tweets – rund um die Themen Computerspiele und Internet.

 

Computerspielemuseum
Das Computerspielemuseum Berlin bietet eine ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Viele rare Originalexponate, spielbare Klassiker und mediale Inszenierungen lassen Besucher/innen die Welt des „Homo Ludens Digitalis“ erkunden. Träger des Computerspielemuseums ist die Gameshouse gGmbH.

 

feibel.de – Büro für Kindermedien
Die Internetseite wird von dem Journalisten und Buchautor Thomas Feibel betrieben. Interessierte finden hier regelmäßig aktualisierte Besprechungen von Computerspielen für Kinder und Jugendliche. Neben Empfehlungen für Eltern und Tipps zum sicheren Umgang mit Internet und Spielen gibt es auch eine eigene Seite für Kinder.

 

Games Kompakt
Das Angebot beinhaltet neben den gängigen Spielkonsolen und ausgewählten Spielen auch Arbeitsmaterialien, Unterrichtsmodule und konkrete Anregungen, um sich mit dem Thema Computer- und Videospiele auseinander zu setzen.

 

Institut Spielraum
Umfassende Seite zu Computerspielen, Genres, Wirkungen, Handlungsmöglichkeiten der FH Köln.

Internet-ABC
Informationsportal des Vereins „Internet-ABC e.V.“ mit vielen Informationen und Tipps für Kinder und Eltern zu den Themenfeldern Internet sowie Spiel- und Lernsoftware. Die Seite ist ein gemeinsames Angebot der Landesmedienanstalten unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission.

 

iRights.info – Urheberrechte in der digitalen Welt
Das erklärte Ziel der mehrfach ausgezeichneten Informationsplattform „iRights.info“ ist, „für ein besseres Verständnis des Urheberrechts und anderer Rechtsgebiete in der digitalen Welt zu sorgen“. In Bezug auf Computerspiele wird z.B. das Thema Kopierschutz auf verständliche Weise behandelt.

 

New Media Literacies
Der Blog von Henry Jenkins bietet zahlreiche interessante Artikel zu New Media Literacies

 

Portal „Mediengewalt“
Das Portal stellt eine umfangreiche kommentierte Linksammlung zu den Themen Gewalt in Medien und Computerspielen bereit und gibt Empfehlungen für Computerspiele, geordnet nach Altersgruppen.

 

SCHAU HIN!
„Schau hin, was deine Kinder machen“. Die Webseite bietet Eltern praktische Orientierungshilfen zur Medienerziehung u.a. auch Tipps zum Umgang mit Computerspielen. Eine Initiative des Bundesfamilienministeriums.

 

SIN – Studio im Netz
Das SIN – Studio im Netz ist eine bundesweit agierende medienpädagogische Facheinrichtung. Es konzentriert als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe den Schwerpunkt seiner Aktivitäten auf den Bereich „Kinder, Jugendliche und Multimedia“. Unter anderem verleiht SIN einmal jährlich den „Pädi“ – den „pädagogischen Interaktiv-Preis für gute Computer- und Videospiele sowie Internetangebote für Kinder“.

 

Spielbar.de
Informationsportal der Bundeszentrale für Politische Bildung mit Besprechungen von Computerspielen und vielen weiteren (Fach-) Artikeln zum Thema.

 

Spieleratgeber-NRW
Pädagogischer Ratgeber zu Computer- und Videospielen des Vereins „ComputerProjekt Köln“ mit Beurteilungen von Spielen für Eltern und Multiplikator/innen; außerdem: Infos zu Projekten, Forschung und Literatur. Das Besondere: Artikel und Rezensionen werden von einer Jugendredaktion verfasst.

 

Zavatar
Zavatar.de ist die derzeit größte deutsche „Datenbank für Unterhaltungssoftware“ und verzeichnet über 12.000 Spiele mit Hersteller, technischer Plattform, Genre, Altersfreigabe und mehr.

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Links zu wissenschaftlichen Publikationen und Studien

Computerspiele(n) in der Familie, LfM-Studie (2012) zur Computerspiel-Sozialisation.


Werbung in Computerspielen, LfM-Studie (2011)

Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern: Gefordert, gefördert, gefährdet, LfM-Studie (2011)

Soziale Identifikation mit virtuellen Gemeinschaften, Studie (1999)

 

Computerspiele: Rezeption und Wirkung, Diplomarbeit (2007)

 

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs). Herausgeber der KIM-, FIM- und JIM-Studien (Basisuntersuchungen zum Medienumgang von 6- bis 13-Jährigen (KIM), von Familien (FIM) und 12- bis 19-Jährigen (JIM).

JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Das Institut beschäftigt sich mit digitalen Medien in der Pädagogik, erstellt Studien und initiiert Projekte, darunter das „Games-Lab“ zum pädagogischen Einsatz von Computer- und Videospielen.

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Links zu Computerspiel-Events

World Cyber Games ist eine Art Olympiade der Computerspieler, bei der es um viel Geld geht. Preisgeld: 500 000,00 Dollar.


Gamescom ist eine jährlich stattfindende Computerspiel-Messe in Köln.

Eltern-LAN: Bei der Eltern-LAN erhalten Eltern und pädagogische Fachkräfte die Möglichkeit, eigene Computerspielerfahrungen zu sammeln und sich über Inhalte und Wirkungen virtueller Spielwelten zu informieren. Außerdem können sie sich mit Medienpädagoginnen und -pädagogen sowie jugendliche Gamer/innen austauschen.

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Links zu Auszeichnungen im Computerspielbereich

TOMMI: Der deutsche Kindersoftwarepreis widmet sich der Bewertung und Anerkennung von innovativen und herausragenden Kindersoftware-Titeln.

Pädagogischer Interaktiv-Preis (PÄDI): Herausgegeben von „SIN – Studio im Netz e.V.“ werden herausragende Multimedia-Produkte vergeben, die Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit nutzen.

GIGA-Maus: Der Medienpreis ist eine Auszeichnung von „Eltern family“, der Zeitschrift für Eltern mit Kindern im Kindergarten- und Schulalter.

Gütesiegel „Pädagogisch Wertvoll“: Das Gütesiegel wird von einem unabhängigen Gremium an Computerspiele verliehen, die über einen pädagogischen Mehrwert verfügen.


BuPP aus Österreich bietet Eltern und anderen Personen, die für ihre Kinder Spiele kaufen, eine Orientierungshilfe, indem sie empfehlenswerte Spiele auszeichnet und unter „empfohlene Spiele“ auf dieser Website veröffentlicht.

Serious Games Conference: Im März 2014 fand die Serious Games Conference zum siebten Mal in Hannover statt. Neben den klassischen Serious Games war das Thema „Gamification“ ein weiterer Schwerpunkt. Mitveranstalter waren CeBIT und der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU).

Preisträger des Deutschen Computerspielepreises 2014

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Linksammlung zum exzessiven Spielen

Bundesprüfstelle zur Computerspielsucht


Online-Selbst-Check zur Internet-/Computerspielesucht

Online-Sucht, Hilfe zur Selbsthilfe

Forschungsgruppe Verhaltenssucht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Anonyme Spieler. Selbsthilfegruppen bundesweit, ähnlich wie Anonyme Alkoholiker

Psychologie von Computerspielern, lesenswerte Seite auf Englisch

Fachverband Medienabhängigkeit: Netzwerk, das sich mit dem neuartigen Krankheitsphänomen der Computerspielsucht beschäftigt.

Fachstelle für Suchtprävention: Diese Institution der Drogenhilfe Köln gGmbH richtet sich mit der Kampagne websucht.info an Eltern, Betroffene der Online-Sucht sowie an Pädagogen, die sich zu dem Thema informieren möchten

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Zusammenstellung von Beratungsstellen
Bild: peddhapati , Lizenz: CC BY

Links zu Beratungsstellen

Ambulanz für Internet und Computersucht
Psychiatrische Klinik der Universität Tübingen
Osianderstr. 24
72076 Tübingen
Tel. 07071 2986140
www.medizin.uni-tuebingen.de/ukpp

Drogenhilfe Ulm/ Alb-Donau e.V.
Psychosoziale Beratungsstelle
Fachbereich Computer- und Internetsucht
Radgasse 3
89073 Ulm
Tel: 0731 9260-930
Fax: 0731 9260-937
beratung@drogenhilfe-ulm-alb-donau.de
www.drogenhilfe-ulm-alb-donau.de

Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. (eva)
Fachstelle für Glücksspiel- und Medienkonsum
Büchsenstrasse 34/36, 70174 Stuttgart
Tel: 0711 2054-345
Ansprechpartner: Martin Epperlein
Behandlungszentrumsucht@eva-stuttgart.de
www.eva-stuttgart.de

Gemeinnützige St. Fidelis Jugendhilfe GmbH
Wohngruppe Winkelried
Geschäftsführer: Josef Messerer
Schloss Heudorf am Bussen
88525 Dürmentingen
Telefon: 07371 955-0
Fax: 07371 955-109
kontakt@st-fidelis-jugendhilfe.de
www.st-fidelis-jugendhilfe.de

Friedrich Gocht

Dipl.-Psychologe
Psychotherapeut & Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
72764 Reutlingen
Tel: 07121 490004
Gocht@schwaben.de

Kompetenzzentren Mediensucht
Kompetenzzentren Mediensucht Karlsruhe/Bruchsal
Fachstelle Sucht Karlsruhe
Hildastr. 1, 76646 Bruchsal
Tel.: 07251 932384-0 (montags 14 bis 17 Uhr)
fs-bruchsal@bw-lv.de
Flyer


Kompetenzzentren Mediensucht Calw
Fachstelle Sucht Calw
Bahnhofstr. 31, 75365 Calw
Tel.: 07051 93616
fs-calw@bw-lv.de

Kompetenzzentrum Mediensucht Villingen-Schwenningen
Fachstelle Sucht Villingen-Schwenningen
Großherzog-Karl-Str. 6
78050 Villingen-Schwenningen
Tel: 07721 878646-0
fs-sbk@bw-lv.de
Flyer


Level up! – Beratungsstelle für Computerspielsucht Freiburg
Wissenschaftliches Institut des Jugendhilfswerk Freiburg e.V.
Konradstr. 14, 79100 Freiburg
Ansprechpartnerin: Carmen Kunz
Tel.: 0761 70361-11
kunz@jugendhilfswerk.de
www.wi-jhw.de

Nidro II – Jugend- und Drogenberatungs- und -Behandlungsstelle Germersheim
Fachstelle Spielsucht
Trommelweg 11b
76726 Germersheim
Ansprechpartner: Martin Hügel
Tel.: 07274 919327
huegel-nidro@ludwigsmuehle.de
www.ludwigsmuehle.de
 
Psychosomatische Fachklinik Bad Herrenalb
Stationäre Therapie u.a. bei Onlinesucht
Ansprechpartner Chefarzt Klaus von Ploetz
Kurpromenade 42
76332 Bad Herrenalb
Tel: 07083 50 9241
k.vonploetz@klinik-bad-herrenalb.de
www.klinik-bad-herrenalb.de
 
Dr. phil. Dr. theol. Josef Robrecht
Dipl.-Psychologe, Dipl.-Theologe
Psychotherapeut (für Erwachsene, Jugendliche und Kinder)
Fachpsychologe für Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie
Graf-Duerckheim-Weg 8
79682 Todtmoos-Ruette
www.Psychotherapie-Schwarzwald.de
 
Sozialberatung Schwäbisch Gmünd e.V.
Beratung, Information und Prävention für Computerspiel- und Internetabhängigkeit
Milchgässle 11
73525 Schwäbisch Gmünd
Ansprechpartner: Heiko Strese, Dipl. Sozialpädagoge (FH)
Tel.: 07171 605560
post@sozialberatung-gmuend.de
www.sozialberatung-gmuend.de
 
Villa Schöpflin – Zentrum für Suchtprävention
Franz-Ehret-Straße 7
79541 Lörrach
Tel: 07621 914909–5
Fax: 07621 914909–9
info@villa-schoepflin.de
www.villa-schoepflin.de

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Pädagogische Praxis

Filmbildung im Deutschunterricht: The Present

Deutsch, Klasse 5–6, Sek I/Gym: Der Animationsfilm eignet sich für die Thematisierung der Figurenbeziehung und Bildsprache im Film und kann darüber hinaus zur Thematisierung von Behinderung, Tierliebe und Freizeitaktivitäten dienen. weiterlesen

Unterrichtsmodul: Computerspiele bewerten

Deutsch/fachunabhängig, Klasse 10, GY/WRS/RS: Ausgehend von ihren Spielerfahrungen unterziehen Jugendliche in diesem Unterrichtsmodul ein konkretes Spiel einer kritischen Analyse und präsentieren ihre Ergebnisse. weiterlesen

Unterrichtsmodul: Erfahrungen mit digitalen Spielen

Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur/Deutsch/fachunabhängig, Klasse 4, GS/Förderschule: Im Mittelpunkt dieses Unterrichtsmoduls steht der Erfahrungsaustausch über den eigenen Umgang mit digitalen Spielen. Grenzen und Gefahren werden angesprochen und zum Lieblingsspiel ein Steckbrief und ein...weiterlesen

Weitere Anregungen für die pädagogische Praxis

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